Ein Jahr ist vergangen und wenn ich zurück blicke sehe ich so viel. So viel Leid, so viel Glück. Diese atemberaubenden Tage im Juni, diese wunderbaren Wochen im Sommer. Ich erinnere mich an den Tag, als wir euch sagten wir würden gehen. Ich erinnere mich an den Abschied, der eigentlich keiner war da niemand wusste dass wir gehen. Vor einem Jahr war so vieles anders, aber doch ist noch so vieles gleich. Das Strahlen wenn wir uns wiedersehen, mein Herz das wie verrückt schlägt wenn ich an dich denke. Wir werden älter und man verlangt von uns dass wir reifer sind. Wir sollen jetzt schon sagen was wir für eine Ausbildung machen möchten, wo wir unser Leben verbringen wollen. Doch wenn wir ehrlich sind, sind wir doch immernoch diese kleinen verrückten Mädchen die wir vor einem Jahr waren, unbeschwert. Nur eben etwas größer.
Samstag, 31. Dezember 2011
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Two days left
Nur 2 Tage bleiben uns noch von diesem Jahr. Das Jahr das so vieles verändert hat. Uns gutes und neues gebracht hat. Wenn ich zurückblicke, fällt mir auf dass dieses Jahr etwas besonderes war. Wir haben Höhen gehabt und die Tiefs durchgestanden. Ich habe mich verändert, ich habe für mich selber gekämpft. Ich hab gelitten und eine wunderbare Zeit gehabt. Noch 2 Tage bis sie um 00:00 lachen und gröhlen, alle anstoßen und sich ein schönes neues Jahr wünschen. Sie haben alle ihre neuen Vorsätze von denen so gut wie keiner auch nur einen einhalten wird. Was auch immer passieren wird, ich freue mich auf das neue Jahr.
Mittwoch, 28. Dezember 2011
Whatever.
Be Yourself. Whoever this might be. What ever it would take. Stand up for who you are. Remember: You're worth it.
we are young
Als wir 5 waren, wurden wir gefragt was wir mal werden wollen. Unsere Antworten lauteten Astronaut, Präsident oder in meinem Fall Prinzessin. Als wir 10 waren, fragte man uns wieder. Wir antworteten Rockstar, Cowboy oder in meinem Fall Olympia Siegerin. Aber da wir jetzt erwachsen sind, erwartet man eine ernsthafte Antwort. Tja wie wärs damit: Wer zum Teufel weiss das schon? Jetzt ist nicht die Zeit feste Entscheidungen zu treffen. Jetzt ist die Zeit, Fehler zu machen, den falschen Zug zu nehmen und irgendwo zu Stranden. Sich zu verlieben, mehrfach. Den Bachelor in Philosophie zu machen, denn damit kann niemand seinen Lebensunterhalt verdienen. Die Meinung zu ändern und sie wieder zu ändern, denn nichts ist von Dauer. Also, macht so viele Fehler wie ihr könnt! Denn, wenn man uns eines Tages wieder fragt was wir werden wollen, werden wir nicht raten müssen, wir werden es wissen.
Besser kann ich es nicht sagen.
Besser kann ich es nicht sagen.
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Dienstag, 27. Dezember 2011
You really wanna give up?
Das Leben ist schwer, manchmal mehr manchmal weniger. Es tritt uns in den Arsch, es schlägt uns ins Gesicht, es spuckt auf uns wenn wir am Boden liegen und lacht uns dabei aus. Doch seien wir mal ehrlich, ist es die ganze Scheiße nicht irgendwie Wert? Ich meine es gibt so viele schöne Tage im Leben und ich finde, es lohnt sich dafür das andere mitzumachen. Ich werde nicht aufgeben. Niemals. Aufgeben war nie eine Option. Ich gebe zu, ich war am Boden. Ich wollte nicht mehr, es war nur noch leer und jeder Tag bedeutungsloser als der andere. Doch ich hab Mut gefasst und mich hochgezogen. Ich hab das Leben ausgelacht und weiter gemacht. Ich hab Anlauf genommen und weitergemacht. Schließlich habe ich gewonnen.
Montag, 26. Dezember 2011
Neuer Blog
Kurze Zwischenmeldung :)
Ich habe mir einen Fotoblog angelegt, aber hier werde ich weiter Texte posten. Wäre also lieb wenn ihr auch mal auf dem anderen vorbeischaut :)
♥
Freitag, 23. Dezember 2011
sei glücklich
Ich erinnere mich noch daran, wie du neu in die Klasse gekommen bist. Und alles, was danach passiert ist. Wir haben geschrieben, du hast den Kontakt abgebrochen. Du hast mich wieder angesprochen. Und egal was passiert ist, letztenendes war ich stets enttäuscht. Doch ich kam damit klar, es war schon fast Alltag für mich. Ich hab dir einen Brief von 11 Seiten geschrieben um abzuschließen. Natürlich hast du ihn nie bekommen, so wie alles andere. Du wusstest gar nichts und doch war es so offensichtlich. Ich habe dir auf der letzten Seite gewünscht, glücklich zu sein. Dass du ein wundervolles Leben hast, auch wenn das bedeutet dass ich in diesem Leben keine Rolle spiele - so wie ich es nie getan habe. Und jetzt ist es soweit, du bist glücklich mit einer anderen, doch ich finde es gut. Du bist glücklich und war es nicht letztlich dass, was ich sehen wollte? Es hat mich nicht überrascht und es tat auch nicht weh, es war okay. Ich hoffe das hier sind jetzt endlich wirklich meine letzten Worte an dich.
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Setz den Raum in Flammen
unbeschreiblich
Die Musik fängt an und die Erinnerung beginnt, wie ein Film läuft es ab. Die Musik wird schneller und mein Herz beginnt zu rasen, die alten Gefühle kommen wieder hoch. Das Lied hört auf und ich öffne meine Augen.
- me
Ich erinnere mich an jeden einzelnen Moment. An jedes einzelne Wort, dass du zu mir gesagt hast. Weißt du noch, als ihr mich angerufen habt weil du und deine Schwester alleine zu Hause wart? Ihr habt mir ein Lied vorgesungen. Für dich war es sicher unwichtig, bedeutungslos. Aber für mich war es dieser kleine Funken Hoffnung der mich hatte weitermachen lassen. Wenn ich mich zurück erinnere scheint es so unreal, denn seitdem sind nun mehr als 2 Jahre vergangen. Sicher hast du alles vergessen, aber es ist okay. Das wissen, dass es einmal wahr, hilft mir mit erhobenem Kopf durch die Straßen zu laufen. Es war nie mehr als ein wenig Freundschaft -wenn man es so nennen möchte- zwischen uns aber das ist okay. Danke.
- me
Ich erinnere mich an jeden einzelnen Moment. An jedes einzelne Wort, dass du zu mir gesagt hast. Weißt du noch, als ihr mich angerufen habt weil du und deine Schwester alleine zu Hause wart? Ihr habt mir ein Lied vorgesungen. Für dich war es sicher unwichtig, bedeutungslos. Aber für mich war es dieser kleine Funken Hoffnung der mich hatte weitermachen lassen. Wenn ich mich zurück erinnere scheint es so unreal, denn seitdem sind nun mehr als 2 Jahre vergangen. Sicher hast du alles vergessen, aber es ist okay. Das wissen, dass es einmal wahr, hilft mir mit erhobenem Kopf durch die Straßen zu laufen. Es war nie mehr als ein wenig Freundschaft -wenn man es so nennen möchte- zwischen uns aber das ist okay. Danke.
Dienstag, 20. Dezember 2011
Montag, 19. Dezember 2011
Mein Mikrofon
Du sagst ich soll die Zähne zusammenbeißen,
mich nicht überall verteilen, sondern zusammenreißen.
Ich geh da hoch und streich den Himmel neu.
Lass das sein, sag mal muss das sein.
Ich geh da hoch und mach die Sterne scheu.
Lass das sein, sag mal muss das sein.
Jennifer Rostock - Mein Mikrofon
Sonntag, 18. Dezember 2011
Vergessen
Ich hab versucht mir einzureden dass du nichts besonderes bist. Das du ein Arschloch bist. Ich hab mir immer gesagt dass du sie liebst. Ich hab mich gefragt wir oft du wohl an mich denkst, aber die Antwort darauf ließ mich kalt. Jedesmal denke ich "jetzt ist es vorbei. Du bist mir egal" Doch dann sehe ich dich wieder und ich bekomme erneut einen Schlag. Es ist so lange her, aber ich erinnere mich noch an alles. Von der ersten Sekunde an, wusste ich, dass du einzigartig bist. Wir haben dir Ewigkeiten lang beim Klavierspielen zugehört, ich habe mich in dich verliebt. Ein halbes Jahr verging und ich sah dich das erste Mal mit deiner Freundin. In diesem Moment brach meine Welt für eine Weile. Seitdem sind fast zwei Jahre vergangen und es tut immer noch so weh. Jedesmal aufs neue, wie beim allerersten Mal.
Samstag, 17. Dezember 2011
Künstler werden
Künstler wird man aus Leidenschaft. Künstler wird man wenn man sich beweisen muss. Künstler wird man durch das Schicksal. Und egal ob es nur die Kunst zum überleben ist, du bist ein Künstler.
Ein wunderbarer Tag, ich habe gemerkt dass man nicht von jedem geliebt werden muss um ein gutes Leben zu führen. Letzen ende geht es nur darum mit sich selbst leben zu können. Alles was man braucht sind ein paar Leute auf die man bauen kann. Und diese habe ich. Du brauchst ein paar Menschen die hinter dir stehen und dich selbst dann noch lieben, wenn du die größte Scheiße gebaut hast. Wie auch immer, ich bin dankbar für mein Leben auch wenn ich es manchmal nicht ganz so liebe wie ich sollte.
Ein wunderbarer Tag, ich habe gemerkt dass man nicht von jedem geliebt werden muss um ein gutes Leben zu führen. Letzen ende geht es nur darum mit sich selbst leben zu können. Alles was man braucht sind ein paar Leute auf die man bauen kann. Und diese habe ich. Du brauchst ein paar Menschen die hinter dir stehen und dich selbst dann noch lieben, wenn du die größte Scheiße gebaut hast. Wie auch immer, ich bin dankbar für mein Leben auch wenn ich es manchmal nicht ganz so liebe wie ich sollte.They'll judge you anyway
Alles, was wir machen wird von irgendjemandem kritisiert. Es wird immer jemanden geben, der dich ohne Grund hasst. Sie reden über dich ohne dich überhaupt zu kennen. Ob du nun zu kurze Röcke anhast oder zu viel Make-up im Gesicht hast, letztenendes ist es egal. Sie werden reden egal ob du hässlich oder zu hübsch bist. Ob du fett oder viel zu dünn bist. Es gibt kein "normal" über dass sie nicht reden. Also was solls, warum sollten wir uns unterordnen? Warum sollten wir ihnen das Recht geben über unser Leben zu entscheiden? Sei du selbst, denn im Grunde werden sie immer über dich reden, egal wie du bist. Also was solls?
Freitag, 16. Dezember 2011
Donnerstag, 15. Dezember 2011
you can't tell me what to do
Ihr versucht mir immer zu sagen was ich machen soll. Ihr versucht mir beizubringen, wie ich zu leben habe. Ihr denkt ihr könnt mein Leben bestimmen, darüber entscheiden was ich als nächstes tue. Ihr wollt mich am Boden sehen nur damit ihr auf mich hinabschauen könnt. Doch diesen Erfolg gönne ich euch nicht, keinem von euch. Wer gibt euch das Recht über mein Leben zu entscheiden? Was gibt euch das Recht zu bestimmen was gut für mich ist und was nicht. Noch 750 Tage und dann bin ich 18, dann bin ich frei. Eins verspreche ich euch: Dann bin ich weg.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
freedom
Es lässt sich wohl kaum abstreiten, dass die Vorstellung von einem freien, ungebundenen Leben uns seit jeher berauscht und beflügelt hat. In unserer Gedankenwelt verbinden wir damit die Flucht vor der Last der Geschichte, vor Unterdrückung, dem Gesetz der lästigen Verpflichtungen. Wir sehnen uns nach der absoluten Freiheit, und der Weg dorthin führte schon immer gen Westen.- into the wild
Dienstag, 13. Dezember 2011
But I never thought we'd walk away with so much joy but so much pain
Always knew after all these yearsIch kann mich noch genau daran erinnern, wie alles angefangen hat. Als wir den ersten Tag dieses Gebäude betreten hatten. 5 Jahre sind seitdem vergangen. So viel passiert, mehr um jemals aufschreiben zu können.Wir haben uns verliebt, haben neue Freunde gefunden, uns gestritten und am Ende doch alle lieben gelernt. Wir haben alles verflucht und doch die beste Zeit gehabt. Wir sind vor einem halben Jahr gegangen und euch heute wieder gesehen. Ich hätte nie gedacht dass es so schwer werden würde. Nie hätte ich gedacht dass ich das alles so vermissen werde. Wir haben uns alle verändert. Doch im Herzen sind wir doch eigentlich immernoch die kleinen 10jährigen die das erste Mal in dieses Gebäude hineinlaufen mit dem leuchten in den Augen und dem Kribbeln im Bauch weil jetzt alles neu ist. Weil jetzt was ganz anderes anfängt.
There’d be laughter there’d be tears
But never thought that I’d walk away
with so much joy but so much pain
And it’s so hard to say goodbye
Montag, 12. Dezember 2011
und ich bin immer noch hier
Ihr versucht mich runterzumachen, wenn ich am Boden bin tretet ihr auf mich ein und ihr denkt ihr hättet gewonnen. Doch ich steh wieder auf. Ich habe gemerkt, solange ich lebe und lache habt ihr nicht gewonnen. Ihr tretet mich vom Himalaya und ich kletter wieder rauf. Ihr ertränkt mich im Eriesee und ich tauch wieder auf.Ihr steinigt mich für mein Leben mit zerreißender Gier und ich bin immer noch hier Jennifer Rostock - Himalaya
Freitag, 9. Dezember 2011
Dream as you'll live forever
Wir saßen einfach da, du auf deinem Stuhl und ich auf deinem Bett. Wie damals. Wir haben über alles geredet, was bis jetzt passiert ist und wie viel sich verändert hat. Wir haben über vermissen und alte Geschichten geredet. Über das, was auf uns zu kommen wird und was wir zurück gelassen haben. Ich habe gemerkt wie sehr ich es vermisst hatte einfach mit dir in deinem Zimmer zu sitzen und zu reden. Oder dir beim Klavierspielen zuzuhören. Ich wollte dir an dieser Stelle dafür danken dass du all die Jahre die wohl einzigartigste, bezauberndste und wundervollste beste Freundin überhaupt warst. Du warst immer für mich da und auch wenn ich nicht viel über meine Probleme geredet habe, hat es mir geholfen. Du hast mir den Schmerz genommen, wenn auch nur für ein paar Stunden.
Donnerstag, 8. Dezember 2011
to be like you
Immer wenn ich dich sehe, wird mir klar dass man nicht perfekt sein muss um ein gutes Leben zu haben. Die ganzen Medien versuchen uns einzureden dass wir ein schlechtes Leben haben wenn wir nicht perfekt sind. Aber das stimmt nicht und du lässt dich davon nicht unterkriegen. Ich bin so verdammt stolz darauf und ich wünsche mir so oft, dass ich so wäre wie du. Danke dass du mir immer ein gutes Vorbild warst, danke dass es dich gibt.
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Not afraid of failing anymore.
Ich hab keine Angst mehr davor, zu versagen. Ich hör nicht mehr auf die Stimmen in meinem Kopf die mir sagen "Gib auf, du bist scheiße." Ich werde nicht mehr mit hägendem Kopf durch die Straßen laufen. All die letzten Jahre habe ich an meinem Selbstvertrauen gearbeitet. Und jetzt hoffe ich einfach dass nicht jemand kommt und es zerstören will. I'M NOT AFRAID OF FAILING ANYMORE.
Dienstag, 6. Dezember 2011
Unmöglich
Was ist mit dir passiert? Um ehrlich zu sein, du bist die schlimmste Person die ich kenne. Ich stand immer hinter dir und hab versucht dich zu verteidigen aber du? Du machst nur scheiße und zerstörst Leben. Wenn du wüsstest wie manche Leiden wegen dir. Mädchen, es sind deine Eltern. Ich habe dich so sehr gemocht und dir vertraut, doch du kannst nicht lieben. Du bist so naiv und dumm. Es tut mir leid, dass ich es so sage aber wie denn sonst? Was du machst ist nicht mehr normal. Du bist nicht mehr normal. Ich kann das nicht nachvollziehen. Es tut mir leid, ich stehe nicht mehr hinter dir. Hass mich, schlag mich, mach mich fertig - es ist okay. Aber hör bitte auf, du machst ALLES kaputt.
Montag, 5. Dezember 2011
beauty
dick. dünn. blond. brünett. groß. klein. muskulös. gebräunt. bleich. tätowiert. gepierced. natürlich. bitchig. tussig.
So what gives you the right to judge what is beautiful and what's not.
Sonntag, 4. Dezember 2011
Time runs too fast.
Wir sind Teenager, unser Leben hat noch nicht mal wirklich angefangen. Wir machen Fehler und sind leichtsinnig. Doch die letzten Jahre vergingen so schnell und es kommt mir vor, als würde jeder Tag kürzer werden, bedeutungsloser. Ich hatte immer gehofft, dass irgendwann der Tag kommt wo mein Leben anfängt. Doch wie habe ich mit das vorgestellt? Dass ich an meinem 18 Geburtstag anfange zu leben? Dass jemand kommt und mir sagt: Komm, wir fangen nun an zu leben? Ich war immer die, die gesagt hat: Fang an zu leben, gib alles. Aber habe ich das jemals wirklich getan? Natürlich gab es Tage die einfach unbezahlbar waren. Doch es waren nicht viele Tage. Was ist mit den anderen Tagen? Habe ich wirklich irgendwie vergessen zu leben? Unter all dem Stress und dem Streit den wir die letzten Jahre hatte muss es wohl untergegangen sein. Aber wie soll ich es bitte ändern? Ich denke es ist zeit, die Konsequenzen hinter uns zu lassen, ein für alle mal.
Samstag, 3. Dezember 2011
Ich kann nicht mehr.
Wieder saß ich auf dem Bett und dachte nach, was ich in meinem Leben alles falsch gemacht habe. Wie dumm und Naiv ich war und wie ich doch gleichzeitig so verdammt glücklich war. So vieles ist in dem letzten Halben Jahr geschehen, aber ich bereue nichts davon. Ich denke an den Sommer 2011 und wie schön alles war. Wie wir in kurzen Hosen in der Wiese saßen, die Shisha in der Hand und die Musik immer an. Wir sangen Lieder und lachten in der Sonne. Ich dachte an den Sommer 2010 und merkte wie friedlich alles noch war. Wir waren alles noch freunde und ihr hattet uns von euren Sauf Geschichten erzählt. Gemeinsam haben wir gelacht und geweint. Ich stehe auf und schaue in den Spiegel und frage mich, was aus mir geworden ist. Ich bin gemein zu den Menschen die ich liebe, ich ignoriere die schönen Dinge im Leben. Ich war doch so optimistisch und hatte das Leben geliebt. Doch jetzt starre ich in den Spiegel mit Tränen in den Augen und spüre, wie es weh tut. Ich hatte noch nie was in meinem Leben bereut. Doch heute war der Tag, an dem mir klar wurde dass ich so viel scheiße gebaut habe. Und das alles nur, weil ich nicht mehr mit mir selber klar komm. I am so sorry for what I've done.


Donnerstag, 1. Dezember 2011
What the hell?!
Ich bin genau so wie ich niemals sein wollte. Doch wisst ihr was? Es gefällt mir.
Es hat uns nie interessiert, was richtig und was falsch war. Ob es nun erlaubt war oder nicht. Die Konsequenzen waren egal. Wisst ihr noch wie wir die ganze Nacht auf dem Balkon saßen und uns über Gott und die Welt unterhalten haben? Oder wo wir uns Morgens rausgeschlichen haben. Wir haben unsere eigenen Partys gemacht und über all euch Miststücke gelacht. Die Welt war weniger schlimm wenn wir zusammen waren, und ich liebe euch dafür. Ihr habt meinen Schmerz genommen, ihr habt meine Welt bunt angemalt. Ich liebe euch für all das, was passiert ist. Für all das was wir haben und für all das was noch kommen wird.
Es hat uns nie interessiert, was richtig und was falsch war. Ob es nun erlaubt war oder nicht. Die Konsequenzen waren egal. Wisst ihr noch wie wir die ganze Nacht auf dem Balkon saßen und uns über Gott und die Welt unterhalten haben? Oder wo wir uns Morgens rausgeschlichen haben. Wir haben unsere eigenen Partys gemacht und über all euch Miststücke gelacht. Die Welt war weniger schlimm wenn wir zusammen waren, und ich liebe euch dafür. Ihr habt meinen Schmerz genommen, ihr habt meine Welt bunt angemalt. Ich liebe euch für all das, was passiert ist. Für all das was wir haben und für all das was noch kommen wird.
Mittwoch, 30. November 2011
Be different
Wenn ich dich ansehe, sehe ich Mut und Stärke. Du bist du selbst und es ist dir egal was die Leute dazu sagen. Sie rufen dir "Emo" hinterher und du lachst darüber. Du bist stolz auf das was du bist und ich bin der Meinung das viele Leute diese Kraft haben sollten. Mach so weiter und bleib so. ♥
Montag, 28. November 2011
Sonntag, 27. November 2011
Samstag, 26. November 2011
Mittwoch, 23. November 2011
afraid of forgetting.
Auch jetzt noch, nach 5 Monaten der Sehnsucht tut es noch weh. Aber nicht mehr so wie am Anfang. Es fühlt sich nicht mehr echt an, es fühlt sich nicht mehr real an. Nicht so, als wären wir tatsächlich da gewesen. Ich kann mich noch an alles erinnern, jedes Wort, jedes Essen, jede Sekunde unter dem strahlend blauen Himmel. Doch die Erinnerung ist nicht mehr so klar. Sie wird verschwommen und ich habe Angst zu vergessen. Tage vergehen und die Zeit ist zu einem einzigen zähen Klumpen geworden. Ich denke noch an dich aber nicht mehr so wie am Anfang. Ich will dich nicht vergessen, ich will nicht dass es hier endgültig zu ende ist. Es war doch das, was mir geholfen hat weiter zu machen. Dass, was mir geholfen hat nicht aufzugeben als es am schwierigsten war. Du hast mir Mut zugesprochen und ich wusste wieder wofür es sich zu leben lohnt. Doch das ist nur ein weiterer Teil des Puzzles meiner Erinnerung und jeder gottverdammte Tag wird bedeutungsloser.
Dienstag, 22. November 2011
Ich stand da, so nah an der Klippe. Meine Fußspitze war schon ein Stück über dem Abgrund und nichts hielt mich mehr auf dieser verhurten Dreckswelt. Hinter mit eine Menge an Menschen, die sich meine Freunde nannten. Alle bereit mich zu schucken, ihre Hände bereits in meine Richtung ausgestreckt. Ich wusste wer sie waren doch ich erkannte ihre verschwommenen Gesichter nicht mehr. Sie riefen mir zu wie sie mich hassten, dass ich springen sollte. Mit wütenden Blicken blitzten sie mich an. Als warteten sie nur darauf wie mein Körper dem Boden entgegenrast. Wie ich unten aufkomme und sie mich los sind. "Würden sie lachen und feier wenn ich unten angekommen bin?" Ging mir durch den Kopf. Eine Stimme flüsterte mir ins Ohr "ja". Doch ich hörte mehr als ihre wütenden Sätze und Anschludigungen. Ich hörte die kleine zarte stimme zu meiner rechten die mir ins Ohr flüsterte, nein Hauchte dass ich es nicht tun soll. Dass ich diesen Menschen nur das geben würde was sie wollten und ich sie glücklich machen würde. Doch genau das war, was ich nicht vorhatte. Ich wollte sie nicht glücklich sehen. Vorallem nicht wenn es daran liegt das sie mich besiegt hatten. Ich bewegte mich zurück bis ich wieder mit beiden Füßen auf festem Grund stand. Ich schaute sie an, trat um mich und schrie "Ich werde kämpfen" und ging davon. Ab diesem Moment wusste ich, dass solange ich atme ich über sie gesiegt habe.
Frei sein. Frei sein. Frei sein.
Die ganze Scheiße einfach hinter mir lassen und davon gehen. In den Zug steigen und irgendwo hinfahren. Irgendwo rauskommen und leben. Den Weg aus den Augen verlieren und mich selber finden. Frei sein. Leben. Glücklich sein. Mich ans Meer stellen und die Augen schließen. Die Freiheit spüren.
Ihr redet über mich. Erst bin ich zu dumm, dann bin ich zu schlau. Erst nennt ihr mich fett und dann bin ich also zu eingebildet? Hat es euch jemals interessiert wie es mir geht? Ihr seid so verdammt oberflächlich. Nur weil ich den Stoff schon tausendmal hatte bin ich nicht allwissend. Bei diesem Kindergarten ist es keine Kunst gute Noten zu schreiben. Ihr alle sagt ich hätte mich verändert, ihr alle meint Urteilen zu können über mich. Aber ihr kennt mich nicht, ihr wisst nicht was ich durchgemacht habe, ihr wisst nicht warum ich so bin. Also haltet eure Gottverdammten Fressen. You're all fucking motherfuckers.
Freitag, 18. November 2011
Hey you. Yeah you. I wrote you that I miss you, but do you know what? I won't cry after you anymore. I won't cry after anyone of you anymore. All my life you just tried to pull me down and there was also a time when i was on the ground, bleeding. And the worst part of the story is that no one of you cared. You didn't even recognize it. All my life I tried to hide my pain. But now I stand up and show you who I am. I will fight because I know I am strong enaugh.
Mittwoch, 16. November 2011
Feuer und Eis
Manche sagen, die Welt endet im Feuer.
Die anderen: im Eis.
Nach dem Genusse immer neuer
Begierde glaub ich eher an das Feuer.
Doch müsst ich zweimal auf die letzte Reis',
Weiß ich wohl genug vom Hass,
Zu sagen, dass gewiss auch Eis
Vernichtet krass
Und schließt den Kreis.
-Robert Frost
Die anderen: im Eis.
Nach dem Genusse immer neuer
Begierde glaub ich eher an das Feuer.
Doch müsst ich zweimal auf die letzte Reis',
Weiß ich wohl genug vom Hass,
Zu sagen, dass gewiss auch Eis
Vernichtet krass
Und schließt den Kreis.
-Robert Frost
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