To-Do [x]

Samstag, 31. Dezember 2011

I remember the truth

Ein Jahr ist vergangen und wenn ich zurück blicke sehe ich so viel. So viel Leid, so viel Glück. Diese atemberaubenden Tage im Juni, diese wunderbaren Wochen im Sommer. Ich erinnere mich an den Tag, als wir euch sagten wir würden gehen. Ich erinnere mich an den Abschied, der eigentlich keiner war da niemand wusste dass wir gehen. Vor einem Jahr war so vieles anders, aber doch ist noch so vieles gleich. Das Strahlen wenn wir uns wiedersehen, mein Herz das wie verrückt schlägt wenn ich an dich denke. Wir werden älter und man verlangt von uns dass wir reifer sind. Wir sollen jetzt schon sagen was wir für eine Ausbildung machen möchten, wo wir unser Leben verbringen wollen. Doch wenn wir ehrlich sind, sind wir doch immernoch diese kleinen verrückten Mädchen die wir vor einem Jahr waren, unbeschwert. Nur eben etwas größer.


Donnerstag, 29. Dezember 2011

Two days left

Nur 2 Tage bleiben uns noch von diesem Jahr. Das Jahr das so vieles verändert hat. Uns gutes und neues gebracht hat. Wenn ich zurückblicke, fällt mir auf dass dieses Jahr etwas besonderes war. Wir haben Höhen gehabt und die Tiefs durchgestanden. Ich habe mich verändert, ich habe für mich selber gekämpft. Ich hab gelitten und eine wunderbare Zeit gehabt. Noch 2 Tage bis sie um 00:00 lachen und gröhlen, alle anstoßen und sich ein schönes neues Jahr wünschen. Sie haben alle ihre neuen Vorsätze von denen so gut wie keiner auch nur einen einhalten wird. Was auch immer passieren wird, ich freue mich auf das neue Jahr.


Mittwoch, 28. Dezember 2011

Whatever.






Be Yourself. Whoever this might be. What ever it would take. Stand up for who you are. Remember: You're worth it.

we are young

Als wir 5 waren, wurden wir gefragt was wir mal werden wollen. Unsere Antworten lauteten Astronaut, Präsident oder in meinem Fall Prinzessin. Als wir 10 waren, fragte man uns wieder. Wir antworteten Rockstar, Cowboy oder in meinem Fall Olympia Siegerin. Aber da wir jetzt erwachsen sind, erwartet man eine ernsthafte Antwort. Tja wie wärs damit: Wer zum Teufel weiss das schon? Jetzt ist nicht die Zeit feste Entscheidungen zu treffen. Jetzt ist die Zeit, Fehler zu machen, den falschen Zug zu nehmen und irgendwo zu Stranden. Sich zu verlieben, mehrfach. Den Bachelor in Philosophie zu machen, denn damit kann niemand seinen Lebensunterhalt verdienen. Die Meinung zu ändern und sie wieder zu ändern, denn nichts ist von Dauer. Also, macht so viele Fehler wie ihr könnt! Denn, wenn man uns eines Tages wieder fragt was wir werden wollen, werden wir nicht raten müssen, wir werden es wissen. 
Besser kann ich es nicht sagen.


auf das bild klicken :)

Dienstag, 27. Dezember 2011

You really wanna give up?

Das Leben ist schwer, manchmal mehr manchmal weniger. Es tritt uns in den Arsch, es schlägt uns ins Gesicht, es spuckt auf uns wenn wir am Boden liegen und lacht uns dabei aus. Doch seien wir mal ehrlich, ist es die ganze Scheiße nicht irgendwie Wert? Ich meine es gibt so viele schöne Tage im Leben und ich finde, es lohnt sich dafür das andere mitzumachen. Ich werde nicht aufgeben. Niemals. Aufgeben war nie eine Option. Ich gebe zu, ich war am Boden. Ich wollte nicht mehr, es war nur noch leer und jeder Tag bedeutungsloser als der andere. Doch ich hab Mut gefasst und mich hochgezogen. Ich hab das Leben ausgelacht und weiter gemacht. Ich hab Anlauf genommen und weitergemacht. Schließlich habe ich gewonnen.


Montag, 26. Dezember 2011

Neuer Blog

Kurze Zwischenmeldung :)
Ich habe mir einen Fotoblog angelegt, aber hier werde ich weiter Texte posten. Wäre also lieb wenn ihr auch mal auf dem anderen vorbeischaut :)

Freitag, 23. Dezember 2011

sei glücklich

Ich erinnere mich noch daran, wie du neu in die Klasse gekommen bist. Und alles, was danach passiert ist. Wir haben geschrieben, du hast den Kontakt abgebrochen. Du hast mich wieder angesprochen. Und egal was passiert ist, letztenendes war ich stets enttäuscht. Doch ich kam damit klar, es war schon fast Alltag für mich. Ich hab dir einen Brief von 11 Seiten geschrieben um abzuschließen. Natürlich hast du ihn nie bekommen, so wie alles andere. Du wusstest gar nichts und doch war es so offensichtlich. Ich habe dir auf der letzten Seite gewünscht, glücklich zu sein. Dass du ein wundervolles Leben hast, auch wenn das bedeutet dass ich in diesem Leben keine Rolle spiele - so wie ich es nie getan habe. Und jetzt ist es soweit, du bist glücklich mit einer anderen, doch ich finde es gut. Du bist glücklich und war es nicht letztlich dass, was ich sehen wollte? Es hat mich nicht überrascht und es tat auch nicht weh, es war okay. Ich hoffe das hier sind jetzt endlich wirklich meine letzten Worte an dich.


Donnerstag, 22. Dezember 2011

Setz den Raum in Flammen

ZÜND DEIN LEBEN AN. MAKE LOVE WORK. HÖR NIE AUF ANZUFANGEN. SETZ DEN RAUM IN FLAMMEN

Diese ganze deprimierte Scheiße kotzt mich nur noch an. Ich möchte alles ändern, ehrlich. Ich werde mich nicht mehr von Kleinigkeiten beeinflussen lassen. Ich habe ein paar wunderbare Menschen auf meiner Seite und das war mir immer genug. Ich werde aufstehen, wenn ich hinfalle. Ja verdammt, vielleicht werde ich dann nochmal fallen. Aber dann falle ich besser und weiß wie ich wieder aufstehen kann. Ich werde nicht liegenbleiben, versprochen. Die Medien versuchen dir einzureden was Perfektion ist und wie du auszusehen hast. Es interessiert kein Schwein wie du leidest, du musst funktionieren. Doch ich mach da nicht mit, basta. Hab Mut du selbst zu sein, egal was das auch immer bedeutet. Geh deinen Weg, egal was es mit sich bringt denn am Ende weißt du, dass es das alles Wert war. 



unbeschreiblich

Die Musik fängt an und die Erinnerung beginnt, wie ein Film läuft es ab. Die Musik wird schneller und mein Herz beginnt zu rasen, die alten Gefühle kommen wieder hoch. Das Lied hört auf und ich öffne meine Augen. 
- me


Ich erinnere mich an jeden einzelnen Moment. An jedes einzelne Wort, dass du zu mir gesagt hast. Weißt du noch, als ihr mich angerufen habt weil du und deine Schwester alleine zu Hause wart? Ihr habt mir ein Lied vorgesungen. Für dich war es sicher unwichtig, bedeutungslos. Aber für mich war es dieser kleine Funken Hoffnung der mich hatte weitermachen lassen. Wenn ich mich zurück erinnere scheint es so unreal, denn seitdem sind nun mehr als 2 Jahre vergangen. Sicher hast du alles vergessen, aber es ist okay. Das wissen, dass es einmal wahr, hilft mir mit erhobenem Kopf durch die Straßen zu laufen. Es war nie mehr als ein wenig Freundschaft -wenn man es so nennen möchte-  zwischen uns aber das ist okay. Danke.

Dienstag, 20. Dezember 2011

So what if I break down

You are motherfuckers. What gives you the right to judge what's beautiful and what isn't?




Montag, 19. Dezember 2011

Mein Mikrofon

Du sagst ich soll die Zähne zusammenbeißen,
mich nicht überall verteilen, sondern zusammenreißen.
Ich geh da hoch und streich den Himmel neu.
Lass das sein, sag mal muss das sein.
Ich geh da hoch und mach die Sterne scheu. 
Lass das sein, sag mal muss das sein. 
Jennifer Rostock - Mein Mikrofon


Sonntag, 18. Dezember 2011

Vergessen

Ich hab versucht mir einzureden dass du nichts besonderes bist. Das du ein Arschloch bist. Ich hab mir immer gesagt dass du sie liebst. Ich hab mich gefragt wir oft du wohl an mich denkst, aber die Antwort darauf ließ mich kalt. Jedesmal denke ich "jetzt ist es vorbei. Du bist mir egal" Doch dann sehe ich dich wieder und ich bekomme erneut einen Schlag. Es ist so lange her, aber ich erinnere mich noch an alles. Von der ersten Sekunde an, wusste ich, dass du einzigartig bist. Wir haben dir Ewigkeiten lang beim Klavierspielen zugehört, ich habe mich in dich verliebt. Ein halbes Jahr verging und ich sah dich das erste Mal mit deiner Freundin. In diesem Moment brach meine Welt für eine Weile. Seitdem sind fast zwei Jahre vergangen und es tut immer noch so weh. Jedesmal aufs neue, wie beim allerersten Mal.



Samstag, 17. Dezember 2011

Künstler werden

Künstler wird man aus Leidenschaft. Künstler wird man wenn man sich beweisen muss. Künstler wird man durch das Schicksal. Und egal ob es nur die Kunst zum überleben ist, du bist ein Künstler.


Ein wunderbarer Tag, ich habe gemerkt dass man nicht von jedem geliebt werden muss um ein gutes Leben zu führen. Letzen ende geht es nur darum mit sich selbst leben zu können. Alles was man braucht sind ein paar Leute auf die man bauen kann. Und diese habe ich. Du brauchst ein paar Menschen die hinter dir stehen und dich selbst dann noch lieben, wenn du die größte Scheiße gebaut hast. Wie auch immer, ich bin dankbar für mein Leben auch wenn ich es manchmal nicht ganz so liebe wie ich sollte.


They'll judge you anyway

Alles, was wir machen wird von irgendjemandem kritisiert. Es wird immer jemanden geben, der dich ohne Grund hasst. Sie reden über dich ohne dich überhaupt zu kennen. Ob du nun zu kurze Röcke anhast oder zu viel Make-up im Gesicht hast, letztenendes ist es egal. Sie werden reden egal ob du hässlich oder zu hübsch bist. Ob du fett oder viel zu dünn bist. Es gibt kein "normal" über dass sie nicht reden. Also was solls, warum sollten wir uns unterordnen? Warum sollten wir ihnen das Recht geben über unser Leben zu entscheiden? Sei du selbst, denn im Grunde werden sie immer über dich reden, egal wie du bist. Also was solls?


Donnerstag, 15. Dezember 2011

you can't tell me what to do

Ihr versucht mir immer zu sagen was ich machen soll. Ihr versucht mir beizubringen, wie ich zu leben habe. Ihr denkt ihr könnt mein Leben bestimmen, darüber entscheiden was ich als nächstes tue. Ihr wollt mich am Boden sehen nur damit ihr auf mich hinabschauen könnt. Doch diesen Erfolg gönne ich euch nicht, keinem von euch. Wer gibt euch das Recht über mein Leben zu entscheiden? Was gibt euch das Recht zu bestimmen was gut für mich ist und was nicht. Noch 750 Tage und dann bin ich 18, dann bin ich frei. Eins verspreche ich euch: Dann bin ich weg.

Mittwoch, 14. Dezember 2011

freedom

Es lässt sich wohl kaum abstreiten, dass die Vorstellung von einem freien, ungebundenen Leben uns seit jeher berauscht und beflügelt hat. In unserer Gedankenwelt verbinden wir damit die Flucht vor der Last der Geschichte, vor Unterdrückung, dem Gesetz der lästigen Verpflichtungen. Wir sehnen uns nach der absoluten Freiheit, und der Weg dorthin führte schon immer gen Westen.- into the wild

Dienstag, 13. Dezember 2011

But I never thought we'd walk away with so much joy but so much pain

Always knew after all these years
There’d be laughter there’d be tears
But never thought that I’d walk away 
with so much joy but so much pain
And it’s so hard to say goodbye
Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie alles angefangen hat. Als wir den ersten Tag dieses Gebäude betreten hatten. 5 Jahre sind seitdem vergangen. So viel passiert, mehr um jemals aufschreiben zu können.Wir haben uns verliebt, haben neue Freunde gefunden, uns gestritten und am Ende doch alle lieben gelernt. Wir haben alles verflucht und doch die beste Zeit gehabt. Wir sind vor einem halben Jahr gegangen und euch heute wieder gesehen. Ich hätte nie gedacht dass es so schwer werden würde. Nie hätte ich gedacht dass ich das alles so vermissen werde. Wir haben uns alle verändert. Doch im Herzen sind wir doch eigentlich immernoch die kleinen 10jährigen die das erste Mal in dieses Gebäude hineinlaufen mit dem leuchten in den Augen und dem Kribbeln im Bauch weil jetzt alles neu ist. Weil jetzt was ganz anderes anfängt.

Montag, 12. Dezember 2011

und ich bin immer noch hier

Ihr versucht mich runterzumachen, wenn ich am Boden bin tretet ihr auf mich ein und ihr denkt ihr hättet gewonnen. Doch ich steh wieder auf. Ich habe gemerkt, solange ich lebe und lache habt ihr nicht gewonnen. Ihr tretet mich vom Himalaya und ich kletter wieder rauf. Ihr ertränkt mich im Eriesee und ich tauch wieder auf.Ihr steinigt mich für mein Leben mit zerreißender Gier und ich bin immer noch hier Jennifer Rostock - Himalaya



Freitag, 9. Dezember 2011

Dream as you'll live forever

Wir saßen einfach da, du auf deinem Stuhl und ich auf deinem Bett. Wie damals. Wir haben über alles geredet, was bis jetzt passiert ist und wie viel sich verändert hat. Wir haben über vermissen und alte Geschichten geredet. Über das, was auf uns zu kommen wird und was wir zurück gelassen haben. Ich habe gemerkt wie sehr ich es vermisst hatte einfach mit dir in deinem Zimmer zu sitzen und zu reden. Oder dir beim Klavierspielen zuzuhören. Ich wollte dir an dieser Stelle dafür danken dass du all die Jahre die wohl einzigartigste, bezauberndste und wundervollste beste Freundin überhaupt warst. Du warst immer für mich da und auch wenn ich nicht viel über meine Probleme geredet habe, hat es mir geholfen. Du hast mir den Schmerz genommen, wenn auch nur für ein paar Stunden. 

Donnerstag, 8. Dezember 2011

to be like you

Immer wenn ich dich sehe, wird mir klar dass man nicht perfekt sein muss um ein gutes Leben zu haben. Die ganzen Medien versuchen uns einzureden dass wir ein schlechtes Leben haben wenn wir nicht perfekt sind. Aber das stimmt nicht und du lässt dich davon nicht unterkriegen. Ich bin so verdammt stolz darauf und ich wünsche mir so oft, dass ich so wäre wie du. Danke dass du mir immer ein gutes Vorbild warst, danke dass es dich gibt.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Not afraid of failing anymore.

Ich hab keine Angst mehr davor, zu versagen. Ich hör nicht mehr auf die Stimmen in meinem Kopf die mir sagen "Gib auf, du bist scheiße." Ich werde nicht mehr mit hägendem Kopf durch die Straßen laufen. All die letzten Jahre habe ich an meinem Selbstvertrauen gearbeitet. Und jetzt hoffe ich einfach dass nicht jemand kommt und es zerstören will. I'M  NOT AFRAID OF FAILING ANYMORE.



Dienstag, 6. Dezember 2011

Unmöglich

Was ist mit dir passiert? Um ehrlich zu sein, du bist die schlimmste Person die ich kenne. Ich stand immer hinter dir und hab versucht dich zu verteidigen aber du? Du machst nur scheiße und zerstörst Leben. Wenn du wüsstest wie manche Leiden wegen dir. Mädchen, es sind deine Eltern. Ich habe dich so sehr gemocht und dir vertraut, doch du kannst nicht lieben. Du bist so naiv und dumm. Es tut mir leid, dass ich es so sage aber wie denn sonst? Was du machst ist nicht mehr normal. Du bist nicht mehr normal. Ich kann das nicht nachvollziehen. Es tut mir leid, ich stehe nicht mehr hinter dir. Hass mich, schlag mich, mach mich fertig - es ist okay. Aber hör bitte auf, du machst ALLES kaputt.

Montag, 5. Dezember 2011

beauty

dick. dünn. blond. brünett. groß. klein. muskulös. gebräunt. bleich. tätowiert. gepierced. natürlich. bitchig. tussig.
So what gives you the right to judge what is beautiful and what's not.

Sonntag, 4. Dezember 2011

Time runs too fast.

Wir sind Teenager, unser Leben hat noch nicht mal wirklich angefangen. Wir machen Fehler und sind leichtsinnig.  Doch die letzten Jahre vergingen so schnell und es kommt mir vor, als würde jeder Tag kürzer werden, bedeutungsloser. Ich hatte immer gehofft, dass irgendwann der Tag kommt wo mein Leben anfängt. Doch wie habe ich mit das vorgestellt? Dass ich an meinem 18 Geburtstag anfange zu leben? Dass jemand kommt und mir sagt: Komm, wir fangen nun an zu leben? Ich war immer die, die gesagt hat: Fang an zu leben, gib alles. Aber habe ich das jemals wirklich getan? Natürlich gab es Tage die einfach unbezahlbar waren. Doch es waren nicht viele Tage. Was ist mit den anderen Tagen? Habe ich wirklich irgendwie vergessen zu leben? Unter all dem Stress und dem Streit den wir die letzten Jahre hatte muss es wohl untergegangen sein. Aber wie soll ich es bitte ändern? Ich denke es ist zeit, die Konsequenzen hinter uns zu lassen, ein für alle mal.

Samstag, 3. Dezember 2011

Ich kann nicht mehr.

Wieder saß ich auf dem Bett und dachte nach, was ich in meinem Leben alles falsch gemacht habe. Wie dumm und Naiv ich war und wie ich doch gleichzeitig so verdammt glücklich war. So vieles ist in dem letzten Halben Jahr geschehen, aber ich bereue nichts davon. Ich denke an den Sommer 2011 und wie schön alles war. Wie wir in kurzen Hosen in der Wiese saßen, die Shisha in der Hand und die Musik immer an. Wir sangen Lieder und lachten in der Sonne. Ich dachte an den Sommer 2010 und merkte wie friedlich alles noch war. Wir waren alles noch freunde und ihr hattet uns von euren Sauf Geschichten erzählt. Gemeinsam haben wir gelacht und geweint. Ich stehe auf und schaue in den Spiegel und frage mich, was aus mir geworden ist. Ich bin gemein zu den Menschen die ich liebe, ich ignoriere die schönen Dinge im Leben. Ich war doch so optimistisch und hatte das Leben geliebt. Doch jetzt starre ich in den Spiegel mit Tränen in den Augen und spüre, wie es weh tut. Ich hatte noch nie was in meinem Leben bereut. Doch heute war der Tag, an dem mir klar wurde dass ich so viel scheiße gebaut habe. Und das alles nur, weil ich nicht mehr mit mir selber klar komm. I am so sorry for what I've done. 



Donnerstag, 1. Dezember 2011

What the hell?!

Ich bin genau so wie ich niemals sein wollte. Doch wisst ihr was? Es gefällt mir.
Es hat uns nie interessiert, was richtig und was falsch war. Ob es nun erlaubt war oder nicht. Die Konsequenzen waren egal. Wisst ihr noch wie wir die ganze Nacht auf dem Balkon saßen und uns über Gott und die Welt unterhalten haben? Oder wo wir uns Morgens rausgeschlichen haben. Wir haben unsere eigenen Partys gemacht und über all euch Miststücke gelacht. Die Welt war weniger schlimm wenn wir zusammen waren, und ich liebe euch dafür. Ihr habt meinen Schmerz genommen, ihr habt meine Welt bunt angemalt. Ich liebe euch für all das, was passiert ist. Für all das was wir haben und für all das was noch kommen wird.