To-Do [x]

Mittwoch, 29. Februar 2012

Zünd dein Leben an - make love work!

Hör nie auf anzufangen, setz den Raum in Flammen. 
Wir stehen im Zug, ich blicke an dir vorbei nach draußen. Die Welt fährt so schnell an uns vorbei. Ich schaue dir in die Augen und Lächle. Auf einmal wird mir die Geschwindigkeit bewusst, in der wir leben. Alles passiert so schnell. Doch das ist okay, ich bin zufrieden damit, wie es läuft. Mir ist klar geworden dass es nichts hilft, zu versuchen sich gegen diese Geschwindigkeiten versuchen zu behaupten. Wir laufen jetzt mit der Geschwindigkeit. Und nicht nur das, wir nehmen Anlauf und rennen noch schneller. 


Dienstag, 28. Februar 2012

Hast du alles getan? Wenn nicht fang an.

We are Teenagers. We're still learning. Shit happens. We cheat, we lie, we criticize, we fight over stupid things. We fall in Love and end up getting hurt. We bitch, bitch, BITCH.We bitch about being bitches. We party 'til dawn, we drink 'til we pass out. We hate people for no reason, we call each other names. We stay up late having deep conversations, or stay up late just to think. We go out and have a kick ass time with our friends and those will be the memories. One day that's going to all pass. You can waste your time focusing on all the bad things, but one day you're gonna wish you were still a teenager. So make the most of what you have now, forget all the bullshit and drama and LIVE YOUR LIFE WITH A SEXY SMILE ON YOUR FACE



Sonntag, 26. Februar 2012

so wie wir sind

Wir verletzen, wir werden verletzt. Wir verlieben uns, scheitern und verlieben uns neu. Wir gehen die falschen Wege, finden zurück um gleich nochmal den falschen Weg einzuschlagen. Wir fallen und stehen auf. Wir fallen aber diesmal fallen wir besser. Wir weinen, wir schreien. Wir probieren aus, wir trinken und wir rauchen. Wir hassen, wir schlagen, wir streiten. Keiner hat uns erklärt wie das mit dem erwachsen werden funktioniert. Keiner hat uns gesagt dass es mal leicht ist und manchmal nicht zu meistern scheint. Wir haben noch alles vor uns, unser gesamtes Leben. Also lasst uns jung sein, lasst uns Nächte lang wach bleiben. Lasst uns scheitern nur dass wir danach unsere Geschichten erzählen können. Lasst uns Fehler machen und daraus lernen, oder auch nicht. Nur gibt nicht auf, unser Leben ist noch nicht entschieden.


Mittwoch, 22. Februar 2012

'cause nothing lasts forever

Erinnerst du dich noch an all die lustigen Dinge letzten Sommer? An all die peinlichen Momente letztes Jahr? An die ganzen lustigen Geschichten in den letzten Jahren? Natürlich erinnerst du dich. Doch erinnerst du dich noch an die paar Male wo es dir nach so etwas schlecht ging? Oder dass du dich danach geschämt hast? Wahrscheinlich nicht. Und das ist es worum es geht. Vielleicht bereuen wir jetzt noch ein paar Dinge die wir getan haben. Doch was wir mehr bereuen sind die Dinge die wir uns wünschen dass wir sie getan hätten. Wir erinnern uns auch noch in 50 Jahren an die schönen und lustigen Sachen. Also wir sind nur einmal jung, blamieren wir uns so oft es geht. Denn in ein paar Jahren werden wir lachend darauf zurück blicken. Wir sind jung, jetzt müssen wir alles ausprobieren. Jetzt fangen wir an zu leben.

Montag, 20. Februar 2012

We are young

Never in a million years did I ever picture my life being like it is today.

Ich saß auf meinem Bett und hab mir ein Bild von unserer alten Klasse angesehen. Es ist jetzt schon ein Jahr her, dass wir beschlossen hatten zu gehen. Es war einfach eine Idee, nichts bedeutendes. Und doch hat es etwas ausgelöst. Niemandem hatten wir etwas erzählt von unserer Idee. Wir waren egoistisch, wollten nicht alleine sein weil sich unsere Freunde dann andere suchen würden. Vor mehr als einem halben Jahr war es dann sicher, wir werden gehen. Niemals mehr mit in dieser Klasse sitzen. Nie mehr den Lehrer ärgern. Nie mehr die ganze Stunde durchlachen mit diesen Menschen. Nie mehr in der Mittagspause im Cafe sitzen und reden, über alles. Jetzt standen wir da, nichts ahnend was auf uns zu kommen wird. Ohne zu wissen wie stark die Freundschaften waren, die wir jetzt auf die Probe stellen müssten. Doch wir hatten es geschafft.
Ich legte das Bild zur Seite und blickte auf die Zigaretten Schachtel, die leeren Flaschen. Ich stand auf und sah in den Spiegel. Ich sah dort ein Mädchen dass viel erlebt hat, das in dem letzten halben Jahr viel neues gelernt hatte. Ein Mädchen dass wusste wo es hingehört und ein Mädchen das glücklich ist, mit ihrem Leben. Ich schenkte diesem Mädchen ein Lächeln und setzte mich wieder aufs Bett. Ich war zufrieden, auch wenn ich mir nie vorstellen konnte dass wir mal hier ankommen werden. Ich war zufrieden und voller Freude auf das, was noch passieren wird.

Freitag, 17. Februar 2012

Freedom

Überall liest man Bücher über Leute die ihre nötigsten Sachen packen und einfach gehen. Wir sehen Filme über die Freiheit anderer Menschen. Wie gerne würde ich jetzt ein paar Sachen zusammen packen. Ein paar Klamotten, mein Notizbuch und meine Kamera. Einfach in den Flieger steigen und irgendwo hinfliegen, ein Auto mieten und rumreisen, neue Leute kennen lernen. Neues sehen und neue Kulturen kennen lernen. Andere Menschen verstehen und mit ihnen Zeit verbringen. Die Freiheit spüren und das Leben leben. Die Probleme hinter sich lassen und nur die schönen Erinnerungen mitnehmen. Ich werde dir eine Postkarte schreiben, von jedem Ort an dem ich bin.

Sonntag, 12. Februar 2012

I have to find myself first

Da war also dieses Mädchen, sie lag auf ihrem Bett mir einer kurzen Hose und einem Top. Sie lag auf dem Bett und träumte sich in den Sommer während vor ihrem Fenster Schnee lag. Sie erinnerte sich an die schönen Momente in ihrem Leben um das schlechte für eine Zeit zu vergessen. Musik dringt aus den Lautsprechern und sie schaut die Bilder an. Bilder des letzten Sommers und des Sommers davor. Sie sah wie glücklich sie auf den Bildern war. Sie legte die Fotos zur Seite und dachte nach. Sie sieht dass sie sich sehr verändert hat.Wer wird sie morgen sein? Vielleicht jemand ganz anders. Aber vielleicht wird sie auch noch die gleiche sein. Doch dann nahm sie das Bild wieder in die Hand und sah sich selbst in die Augen. Dann sah sie in den Spiegel. Da wurde ihr klar, dass wir uns alle äusserlich verändern aber innerlich bleiben wir immer wir selbst.



Freitag, 10. Februar 2012

I hope SHE fucking breaks your heart

Jetzt bin ich mal wieder an dem Punkt angelangt wo ich mich wieder fragen darf  Was hat sie, was ich nicht habe? Ist sie netter? Hübscher? Dünner? Sympatischer? Besser? Du kamst in mein Leben, letzten Sommer. Du hast mir gezeigt was Freiheit ist, danach hast du mir gezeigt was es heißt geliebt zu werden. Und dann hast du mir gezeigt wie wichtig es ist, los zu lassen. Ich hab nur noch an dich gedacht, 238 Tage lang. Du hast gesagt du würdest für immer auf mich warten. Doch es ist nicht mal ein Jahr her. Ich will das nicht mehr. Was mache ich falsch? Du hast mir so vieles versprochen, du hast mir so viel geschworen. Doch jetzt muss ich dich los lassen. Jetzt ist es mal wieder an der Zeit versuchen zu vergessen. Jetzt bin ich eben mal wieder gescheitert. Man sollte ja meinen ich hätte mich daran gewöhnt. Du hast mir gezeigt dass ich mehr bin als ich davor dachte. Und jetzt zeigst du mir, dass ich nichts bin. Ich hoffe du bist glücklich mit dieser hässlichen Schlampe. Ich hab dir 20 Briefe geschrieben und alle zerrissen. Ich habe all das schöne aufgeschrieben was du mir jemals gesagt hast und es verbrannt. Ich hab versucht die Erinnerung festzuhalten und bin daran zerbrochen. Ich hoffe sie bricht dein verdammtes Herz, Arschloch.

Dienstag, 7. Februar 2012

But I set fire to the rain

And the games you play, you would always win. Always win


Meine Hände liegen auf der Tastatur und tippen langsam die Worte die ich dir schreibe um irgendwas zu retten das Hoffnungslos verloren ist. Meine Augen starren aus dem Fenster, hin und wieder mal ein Blick auf den Bildschirm um zu lesen was du mir geschrieben hast. Meine Ohren hören die Lieder die mich an dich erinnern. Mein Bauch tut weh, die Erinnerungen überwältigen mich. Du hast mir wieder etwas geschrieben, ich öffne die Nachricht. "I guess the best thing we did was that we stayed just friends, not more" Mein Herz bleibt kurz stehen. Monate sind vergangen und ich habe doch jeden Tag an dich gedacht. Ich hatte so gehofft dass ich dich vergessen konnte. Doch jetzt das. Warum tut es so weh? Auch nach all der Zeit fühlt es sich so an wie am ersten Tag. 


Montag, 6. Februar 2012

Just tonight

Das Licht ist aus und die Musik aufgedreht. Es sind die Lieder, die mich an damals erinnern. Die Erinnerungen kommen wieder hoch, es ist überwältigend. Ich lächle, weil es einfach eine wundervolle Zeit war. Erinnerst du dich noch daran? An den Strand, der Nachthimmel, der Wind, den salzgeruch in der Luft, die Abendessen, die Lichter, den Sommer? Eine Träne in meinen Augen, ich will zurück dahin.
You came into my life that summer and tought me about the importance of letting go.





Samstag, 4. Februar 2012

Stay positive

Jeden Tag kommen neue Leute die dir das Leben versauen wollen, Leute die dich ohne Grund hassen und dich am Boden sehen wollen. Wir können aufgeben und ihnen Recht geben, wenn sie uns beleidigen. Wir können aber auch stark bleiben und ihnen zeigen wer wir sind. Wir können es wieder und wieder versuchen, egal wie weh es tut. Und ich denke, dass ist es worum es geht. Das ist das, was wir beim erwachsen werden lernen sollen. Nicht aufzugeben, denn das Leben ist nicht einfach. Wird es nie sein.
Life is cruel, but it's life.




Mittwoch, 1. Februar 2012

There's a possibility

Da ist dieses Mädchen, sie sitzt auf ihrem Bett und schaut durch ihr Zimmer, mit Tränen in den Augen denkt sie nach. Ihr leben wurde immer von den anderen entschieden, sie durfte nie etwas selber entscheiden. Sie denkt zurück an den Weg den sie ging, an das Leben dass andere für sie ausgesucht hatten. Sie schaut an ihre Wand, Poster von New York City, Starbucksbecher auf dem Schreibtisch. Sie schaut aus dem Fenster, alles was sie sieht sind ein paar einzelne Häuser und das Grün der Wiesen und Wälder. Alles was die anderen an dieser Kleinstadt lieben. Alles was sie über alles hasst. Sie hat Träume, die zu groß sind für diese Stadt. Die zu groß sind für das Leben dass die anderen für sie geplant haben. Und sie weiß dass sie diese Träume leben wird. Irgendwann wird sie gehen, und zwar für immer. Sie wird das alles hier hinter sich lassen und im Tun der Großstadt glücklich sein, die USA bereisen und irgendwo ein neues Leben anfangen. Irgendwo wo sie selbst entscheiden kann.