It turns out freedom ain't nothing but missing you.
2 Wochen weg von dir, 2 Wochen weg von allem. Sonne Strand und Meer. Dort wo alles vor einem Jahr angefangen hat. Der Ort der mein ganzes Leben verändert hat. Den Menschen wieder sehen, der alles auf den Kopf gestellt hat. Der Mensch, wegen dem ich an nichts anderes mehr denken konnte. Der Mensch wegen dem ich so viele Nächte wachlag und mir dachte was ich falsch gemacht habe, was ich noch retten kann und was das letztenendes wirklich war. Doch dann als ich wirklich da war, war irgendwie alles anders wie erwartet. Ich sehe ihm in die Augen und alles was ich sehe bist du. Ich spüre seine Hand auf meinem Rücken und ich will nur zu dir. Ich höre die Musik, die mich letztes Jahr so verzaubert hat und alles was ich möchte ist jetzt neben dir einzuschlafen. Was ist passiert. Wohin ist die Magie, die mich ein Jahr lang beschäftigt hat? Wo ist der Zauber, der mich Nächte lang wach hielt. Wo ist der besondere Mensch hin, den ich dachte in ihm gefunden zu haben? Ich will niemand außer dir und das weiß ich jetzt. Ich liebe keinen Menschen so wie ich dich liebe. Und ich habe das Gefühl dass sich das niemals ändern wird.
Hätte mich letztes Jahr jemand gefragt was mir am wichtigsten ist, hätte ich Freiheit gesagt. Los, fragt mich nochmal. Ich werde ohne zu zögern wieder Freiheit sagen, und es auch so meinen. Nur der Unterschied liegt darin, dass ich jetzt weiß, Freiheit bedeutet nur, dich zu vermissen.
Mittwoch, 5. September 2012
Donnerstag, 12. Juli 2012
Jung. Kaputt. Glücklich.
Vielleicht sind das wirklich die besten Jahre unseres Lebens
Es zählt das hier und jetzt, wir leben in den Tag hinein. Nicht daran denken, was morgen ist. Vergessen was gestern war. Kein Gedanke an Konsequenzen verschwenden. Frei sein. Schließe deine Augen und sage mir, was Glück ist. Was Freiheit ist. Nimm meine Hand und lass sie nicht mehr los, lass mich nicht allein. Geh diesen Weg mit mir, beste Freundin.
Es zählt das hier und jetzt, wir leben in den Tag hinein. Nicht daran denken, was morgen ist. Vergessen was gestern war. Kein Gedanke an Konsequenzen verschwenden. Frei sein. Schließe deine Augen und sage mir, was Glück ist. Was Freiheit ist. Nimm meine Hand und lass sie nicht mehr los, lass mich nicht allein. Geh diesen Weg mit mir, beste Freundin.
Mittwoch, 4. Juli 2012
atemlos
Ich kann dir nicht sagen, was morgen bringt. Ich kann dir nicht sagen was wir morgen bereuen werden. Ich kann dir nicht sagen wie du die Fehler von gestern wieder gut machen kannst. Ich kann dir nicht sagen, wie vermissen aufhört. Ich kann dir nicht versprechen dass du morgen glücklich sein wirst. Aber ich kann dir versprechen dass heute nie wieder kommt. Ich kann dir raten das beste daraus zu machen. Ich kann dir raten loszulaufen, zu rennen. So schnell du kannst, so weit du kommst. Und wenn du atemlos irgendwo angekommen bist, dann weißt du, wofür du lebst.
Montag, 2. Juli 2012
You make me wanna die.
Zigaretten, Alkohol, Küsse, Tanzen, Neonlicht, Sterne, alles dreht sich.
Musik, Lautstärke bis zum Anschlag, Lachen, Leben, Frei sein.
Wir hatten alles, wir hatte nichts.
Wir waren frei und wir waren wir selbst.
Wir haben alles, alles verloren.
Alles gehabt, alles gesucht und alles wieder gefunden.
Siehst du mich?
Wir haben uns verändert, sind nicht mehr wie ihr uns haben wollt.
Ihr hasst uns, ihr liebt uns.
Es ist mir egal.
Ich bin froh, dabei zu sein.
Ich bin froh, zu leben.
Ich bin froh, ihn zu haben.
Ich liebe dich.
Donnerstag, 31. Mai 2012
Mittwoch, 16. Mai 2012
Every day, every night.
18. Februar, Tag eins. Noch nie davor hatte ich ein Wort mit dir gewechselt, noch nie hab ich über dich nachgedacht. Nicht ein einziges Mal. Seit dem Tag ist 'ne Menge passiert. Doch was ist das jetzt? Du hälst meine Hand, du nimmst mich in die Arme, erzählst mir wie toll ich sei. Was ist das? Könntest du mir bitte sagen, woran ich bin? Kannst du bitte sagen, was du willst? Doch selbst wenn da mehr sein sollte als Freundschaft, was ist es für mich? Empfinde ich etwas? Es ist so schwer zu sagen, so nah an der Grenze zu 'verliebt darin verliebt zu sein'. Ich habe Angst dass ich nicht dich mag, sondern dass was du machst. Das was du sagst.
Sonntag, 13. Mai 2012
Donnerstag, 10. Mai 2012
und alle Mittelfinger hoch..
Jedesmal kommt der gleiche Satz "pass auf dich auf...". Aber was, wenn ich nicht aufpassen will? Was, wenn ich Fehler machen will? Ihr könnt mir nicht immer einreden, wie ich mein Leben zu leben habe. Ihr könnt nicht entscheiden was gut und was schlecht für mich ist. Ich werde noch ne Menge Fehler machen, ich weiß. Aber ich kann dir versprechen dass ich wieder aufstehe. Ich erinnere mich vielleicht nicht mehr an jeden einzelnen Moment den wir erlebt hatten. Aber niemals werde ich das Gefühl vergessen unsterblich zu sein, frei zu sein. Bevor du was zu lästern hast, werd etwas. Krieg 'nen Deal, triff den Takt.
Montag, 7. Mai 2012
I'm gonna love you like I've never been broken.
Gib mir noch eine Nacht, in der ich neben dir auf der Wiese liegen kann und die Sternen ansehen kann. Gib mir noch eine Nacht in der wir rauchend dieses Lied anhören. Gib mir noch eine Nacht, in der wir Hand in Hand durch diesen Wald klettern. Noch eine weitere Nacht am See und ich verspreche dir, ich werde alles richtig machen. Lass uns nochmal durch die Nacht laufen und einfach reden. Ich gib mein bestes, ich verspreche es dir.
Freitag, 4. Mai 2012
die Nacht riecht nach Freiheit
Sie saß auf dem Balkon mit der Zigarette in der Hand und dachte an die vergangen Stunden, die vergangenen Tage, an den einen besonderen Tag und an die gesamten vergangenen Monate. So viel hat sich verändert. So viel ist passiert. Sie dachte an die Nächte, in denen sie die Freiheit spürte. Nächte in denen sie unsterblich war. An den Moment in seinen Armen, als er ihre Hand hielt. An das Lachen mit ihrer aller besten Freundin. An jedes kleine Detail dieser wunderbaren Momente. Mit der Musik in den Ohren kamen auch die Gefühle wieder, die sie in den Momenten hatte. Sie lächelte und schloss die Augen. Niemand konnte ihr das wegnehmen. Niemand konnte entscheiden wie sie ihr Leben lebte. Vorallem nicht auf dem weiten Weg ihrer Jugend.
Mittwoch, 2. Mai 2012
And I was praying that you and me might end up together
Es war ein einziger kurzer Moment in dem ich Naiv war. Ein Moment in dem ich alles vergessen habe, was ich mir so hart aufgebaut habe. Die Mauern, die ich um mein Herz gebaut habe sind in dem Moment eingestürzt als du meine Hand genommen hast. In mir schrie es dort, wo ich versprach immer zu schweigen. Du hast mich aufgefangen, du hast mir geholfen. Doch was war es für dich? Alkohol. Freundschaft. Kälte. Nicht mehr. Jetzt bin ich wieder das naive Mädchen, dass alleine in ihrem Zimmer sitzt und bereut geglaubt zu haben. Ein kleines bisschen mehr zerbrochen als davor.
Sonntag, 29. April 2012
Vielleicht ist es das, was jung sein ausmacht.
Wir saßen am See alle zusammen und haben geredet und gegrillt und getrunken. Wir saßen auf der Wiese und haben Shisha geraucht. Wir saßen Nächte lang wach und haben einfach nur geredet, den Himmel angesehen. Wir haben unter freiem Himmel geschlafen. Wir sind zusammen Nachts spazieren gegangen, in den Wald, auf den Hügel, auf den Straßen. Wir haben Fotos gemacht, haben zusammen gesungen. Wir waren zusammen im Urlaub, saßen Nachts am Meer. Sind Abends durch neue Städte gelaufen. Wir sind zusammen spazieren gegangen, oder im Dunkeln mit dem Fahrrad rumgefahren. Sind ziellos durch die Gegend gelaufen. Haben geraucht. Vielleicht sind es all diese kleinen Momente, die jung sein ausmachen.
Montag, 23. April 2012
I'm halfway gone, halway gone
You got one foot out the door and choking on the other. Always think there's something more it's just around the corner. Mit Musik in den Ohren lief ich den weg entlang, den ich schon tausend Mal gelaufen bin. Jeden Tag die gleichen Schritte, das jetzt seit 10 Jahren. Ich sehe mich um und irgendwie merke ich, dass sich verdammt viel verändert hat. Dort wo die Bäume standen, in denen wir spielten ist nur noch Wiese und Dreck. Und an der Stelle, an der wir immer Shisha geraucht hatten ist schon lange nicht mehr so geschützt und vertraut. Die ganzen Momente in meiner Kindheit, sie ziehen an mir vorbei wie ein Film. So viel ist jetzt anders. Andere Freunde, andere Prioritäten. Andere Tagesabläufe, andere Gefühle. Wir sind auf dem Weg in unsere Zukunft und machen so ziemlich alles falsch, das wir falsch machen können. Wir stehen jeden Tag an einer Kreuzung und in den meisten Fällen entscheiden wir uns für den Falschen weg. Aber das ist okay, ehrlich. Wir sind Versager mit Stil. Man sollte meinen wir lernen daraus - Fehlanzeige. Aber ich bin froh darum, denn das sind später die Geschichten, die wir erzählen werden.
Donnerstag, 19. April 2012
one chance, on life, one big mistake
I always wondered why a bird stays in the same place
if he can fly away.
Then I asked myself the same question.
Es fällt mir schwer, einzugestehen was ich denke. Was ich fühle. Wie weit würdest du gehen um zu retten was du bist. Um zu retten was du hast. Um dich selbst nicht zu verlieren. Bleibst du dir selbst treu, selbst wenn sich alle gegen dich stellen? Wenn du dein bestes gibst du selbst zu sein, in einer Welt in der jeder krampfhaft versucht dich zu jemand anderem zu machen. Doch manchmal ist es nicht genug, sein bestes zu geben. Manchmal steht die Welt kopf. Manchmal tritt sie dir in den Arsch. Doch es liegt an dir stark zu bleiben. Es liegt an dir nicht aufzugeben. Es liegt an dir, dich selbst zu behalten. Denn manchmal ist es vielleicht das letzte, was du noch hast.
if he can fly away.
Then I asked myself the same question.
Es fällt mir schwer, einzugestehen was ich denke. Was ich fühle. Wie weit würdest du gehen um zu retten was du bist. Um zu retten was du hast. Um dich selbst nicht zu verlieren. Bleibst du dir selbst treu, selbst wenn sich alle gegen dich stellen? Wenn du dein bestes gibst du selbst zu sein, in einer Welt in der jeder krampfhaft versucht dich zu jemand anderem zu machen. Doch manchmal ist es nicht genug, sein bestes zu geben. Manchmal steht die Welt kopf. Manchmal tritt sie dir in den Arsch. Doch es liegt an dir stark zu bleiben. Es liegt an dir nicht aufzugeben. Es liegt an dir, dich selbst zu behalten. Denn manchmal ist es vielleicht das letzte, was du noch hast.
Montag, 16. April 2012
bulletproof heart
Weißt du noch, als wir auf der Bank saßen und einfach nur geredet haben? Oder als wir rumgelaufen sind und du mir so viel über dich erzählt hast, obwohl wir uns kaum kannten. Seitdem schreiben wir jeden Tag und ich weiß nicht, wie viel du mit bedeutest. Was haben all die Worte zu bedeuten? Was haben meine Gefühle zu bedeuten? Nie werde ich etwas sagen, aus Angst etwas kaputt zu machen. Nie wirst du etwas sagen, aus Angst etwas kaputt zu machen. Also mach ich mich selber kaputt. Alkohol. Zigaretten. Doch es ist es wert, irgendwie.
Samstag, 31. März 2012
Der Himmel über New York
Wenn du mich willst
Trag Backstein und nichts drunter
Dann schmücke dich mit Feuerleitern
Blas mir heiße Atemluft
Aus Hunderten von Gitterrachen ins Gesicht
Du riechst nach Kaffee, Kohlenmonoxid
Nach Menschen und Müll und Muffins
Wenn du mich willst
Dann weck mich morgens
Mit zirpenden Zikaden aus dem Untergrund
Dann weck mich nachmittags
Mit schläfrig singenden Sirenen
Dann weck mich mitten in der Nacht
Mit Eisenstiefeln aus Beton
Wenn du mch willst
Dann lass mich los und schenke mich dem Wind
Und wenn ich leicht wie eine leere Plastiktüte
Lautlos durch deinen leisen Himmel gleite
dann frag mich
"Would you like to dance?"
- Der Himmel über New York
Trag Backstein und nichts drunter
Dann schmücke dich mit Feuerleitern
Blas mir heiße Atemluft
Aus Hunderten von Gitterrachen ins Gesicht
Du riechst nach Kaffee, Kohlenmonoxid
Nach Menschen und Müll und Muffins
Wenn du mich willst
Dann weck mich morgens
Mit zirpenden Zikaden aus dem Untergrund
Dann weck mich nachmittags
Mit schläfrig singenden Sirenen
Dann weck mich mitten in der Nacht
Mit Eisenstiefeln aus Beton
Wenn du mch willst
Dann lass mich los und schenke mich dem Wind
Und wenn ich leicht wie eine leere Plastiktüte
Lautlos durch deinen leisen Himmel gleite
dann frag mich
"Would you like to dance?"
- Der Himmel über New York
Mittwoch, 28. März 2012
let's play a game
I heard you're a player so let's play a game. Let's talk everyday. Let's say good morning everyday. Let's say goodnight everyday. You tell me your story, and I tell you mine. Let's meet with our friends. Let's take walks together. And whoever falls in love first? Loses.
Freitag, 23. März 2012
Montag, 19. März 2012
I'm miss don’t care what I've done to me
Ich habe mich verändert? Ja, vielleicht habe ich das. In den letzten Tagen, Wochen, Monaten. Vielleicht bin ich jemand anderes geworden, vielleicht auch nicht. Ich habe so oft darüber nachgedacht, welchen Weg ich gehen werde. Ich habe zu viel gedacht und zu wenig gefühlt, zu wenig gesagt. Doch jetzt, fühlt sich so vieles auf einmal so anders an, so ungewohnt. Nennt mich Naiv, nennt mich dumm. Vielleicht bin ich das ja auch. Aber sagt mir nicht, wie ich mein Leben leben soll. Was ich tun darf und was nicht. Sagt mir nicht, dass ich nicht auf mich aufpassen kann. Ich war lange genug nur eine Nebenrolle in meinem Leben. Ich will nicht mehr nur dran stehen und sehen wie die anderen leben. Ich werde selber entscheiden, was richtig ist für mich. Egal, ob ich dabei hinfallen werde.
Montag, 12. März 2012
Sonntag, 11. März 2012
I'm the hero of the Story, no need to be saved
Wisst ihr noch, wie wir die ganze Nacht auf meinem Balkon saßen und geredet haben? Diskutiert über Gott und die Welt, alles ausgesprochen was es auszusprechen gab. Mit den Zigaretten in der Hand und der Shisha auf dem Tisch. Wisst ihr noch, wie wir den ganzen Abend am See saßen? Mit den beiden, die wir kaum kannten? Zu fünft allein in der Nacht. Wisst ihr noch? Wir hatten Spaß. Und es hat nicht aufgehört, wir sind genauso ungebunden und frei. Wir leben in den Tag, wir leben unser Leben so gut es eben geht. Auf die Weise, die für uns am besten ist. Wir machen Fehler, na und? Wir sind die Helden unserer Geschichte, wir müssen nicht von irgendwem gerettet werden.
Freitag, 9. März 2012
Donnerstag, 8. März 2012
AUF UND DAVON
Jede Woche gibt es ein neues Drama, jeden Tag neue Leute die alles versauen wollen. Ich kann es nicht mehr hören. Ihr seid alle so verdammt hinterhältig. Was bringt es euch, uns anzulügen? Denkt ihr wir sind Naiv? Denkt ihr, ihr könnt uns irgendwas? Ich will euer dummes Gerede nicht mehr hören. Jeden Tag in die Schule gehen, eure Gesichter sehen, hören wie ihr diskutiert und Streitet. Die Blicke die ihr uns zuwerft wenn ihr denkt wir sehen es nicht. Wie ihr uns anschaut, nur weil wir manchmal lauter sind, weil wir manchmal lachen. Und nein ich möchte nicht zu euch gehören. Ich sehe euch an. Ich sehe die, die uns ohne Grund hassen. Ich sehe die, die mit uns befreundet sind aber hintenrum nur über uns schlecht reden. Ich sehe die, die uns dumm anschauen aber nichts sagen. Ich will keinen von euch mehr sehen. Aber von euch lass ich mich nicht unterkriegen. Ihr seid es nicht wert.
Mittwoch, 7. März 2012
Montag, 5. März 2012
Mal bist du der Jäger, mal bist du der Bär
Wir glauben was wir hören. Wir denken nicht nach, ob es stimmt. Wir glauben weil wir glauben wollen. Wir glauben weil es einfacher ist als nachzufragen. Doch wenn irgendwann der Moment kommt, an dem wir uns entscheiden müssen, was machen wir dann? Wem glauben wir? Wem geben wir Recht? Bleiben wir bei der Wahrheit? Oder glauben wir dem, dem wir glauben möchten weil es und besser passt? Es passiert zu leicht, dass wir Menschen verletzen. Wir sind egoistisch, jeder kämpft für sich. Doch was machst du wenn du zwischen drin bist? In Mitten von tausenden Entscheidungen ohne eine Ahnung wo oben und unten ist. Spätestens dann wird es Zeit rauszufinden wer wir sind und wem wir glauben. Was unsere Prioritäten sind.
Sonntag, 4. März 2012
Mittwoch, 29. Februar 2012
Zünd dein Leben an - make love work!
Hör nie auf anzufangen, setz den Raum in Flammen.
Wir stehen im Zug, ich blicke an dir vorbei nach draußen. Die Welt fährt so schnell an uns vorbei. Ich schaue dir in die Augen und Lächle. Auf einmal wird mir die Geschwindigkeit bewusst, in der wir leben. Alles passiert so schnell. Doch das ist okay, ich bin zufrieden damit, wie es läuft. Mir ist klar geworden dass es nichts hilft, zu versuchen sich gegen diese Geschwindigkeiten versuchen zu behaupten. Wir laufen jetzt mit der Geschwindigkeit. Und nicht nur das, wir nehmen Anlauf und rennen noch schneller.
Dienstag, 28. Februar 2012
Hast du alles getan? Wenn nicht fang an.
We are Teenagers. We're still learning. Shit happens. We cheat, we lie, we criticize, we fight over stupid things. We fall in Love and end up getting hurt. We bitch, bitch, BITCH.We bitch about being bitches. We party 'til dawn, we drink 'til we pass out. We hate people for no reason, we call each other names. We stay up late having deep conversations, or stay up late just to think. We go out and have a kick ass time with our friends and those will be the memories. One day that's going to all pass. You can waste your time focusing on all the bad things, but one day you're gonna wish you were still a teenager. So make the most of what you have now, forget all the bullshit and drama and LIVE YOUR LIFE WITH A SEXY SMILE ON YOUR FACE
Sonntag, 26. Februar 2012
so wie wir sind
Wir verletzen, wir werden verletzt. Wir verlieben uns, scheitern und verlieben uns neu. Wir gehen die falschen Wege, finden zurück um gleich nochmal den falschen Weg einzuschlagen. Wir fallen und stehen auf. Wir fallen aber diesmal fallen wir besser. Wir weinen, wir schreien. Wir probieren aus, wir trinken und wir rauchen. Wir hassen, wir schlagen, wir streiten. Keiner hat uns erklärt wie das mit dem erwachsen werden funktioniert. Keiner hat uns gesagt dass es mal leicht ist und manchmal nicht zu meistern scheint. Wir haben noch alles vor uns, unser gesamtes Leben. Also lasst uns jung sein, lasst uns Nächte lang wach bleiben. Lasst uns scheitern nur dass wir danach unsere Geschichten erzählen können. Lasst uns Fehler machen und daraus lernen, oder auch nicht. Nur gibt nicht auf, unser Leben ist noch nicht entschieden.
Mittwoch, 22. Februar 2012
'cause nothing lasts forever
Erinnerst du dich noch an all die lustigen Dinge letzten Sommer? An all die peinlichen Momente letztes Jahr? An die ganzen lustigen Geschichten in den letzten Jahren? Natürlich erinnerst du dich. Doch erinnerst du dich noch an die paar Male wo es dir nach so etwas schlecht ging? Oder dass du dich danach geschämt hast? Wahrscheinlich nicht. Und das ist es worum es geht. Vielleicht bereuen wir jetzt noch ein paar Dinge die wir getan haben. Doch was wir mehr bereuen sind die Dinge die wir uns wünschen dass wir sie getan hätten. Wir erinnern uns auch noch in 50 Jahren an die schönen und lustigen Sachen. Also wir sind nur einmal jung, blamieren wir uns so oft es geht. Denn in ein paar Jahren werden wir lachend darauf zurück blicken. Wir sind jung, jetzt müssen wir alles ausprobieren. Jetzt fangen wir an zu leben.
Montag, 20. Februar 2012
We are young
Never in a million years did I ever picture my life being like it is today.
Ich saß auf meinem Bett und hab mir ein Bild von unserer alten Klasse angesehen. Es ist jetzt schon ein Jahr her, dass wir beschlossen hatten zu gehen. Es war einfach eine Idee, nichts bedeutendes. Und doch hat es etwas ausgelöst. Niemandem hatten wir etwas erzählt von unserer Idee. Wir waren egoistisch, wollten nicht alleine sein weil sich unsere Freunde dann andere suchen würden. Vor mehr als einem halben Jahr war es dann sicher, wir werden gehen. Niemals mehr mit in dieser Klasse sitzen. Nie mehr den Lehrer ärgern. Nie mehr die ganze Stunde durchlachen mit diesen Menschen. Nie mehr in der Mittagspause im Cafe sitzen und reden, über alles. Jetzt standen wir da, nichts ahnend was auf uns zu kommen wird. Ohne zu wissen wie stark die Freundschaften waren, die wir jetzt auf die Probe stellen müssten. Doch wir hatten es geschafft.
Ich legte das Bild zur Seite und blickte auf die Zigaretten Schachtel, die leeren Flaschen. Ich stand auf und sah in den Spiegel. Ich sah dort ein Mädchen dass viel erlebt hat, das in dem letzten halben Jahr viel neues gelernt hatte. Ein Mädchen dass wusste wo es hingehört und ein Mädchen das glücklich ist, mit ihrem Leben. Ich schenkte diesem Mädchen ein Lächeln und setzte mich wieder aufs Bett. Ich war zufrieden, auch wenn ich mir nie vorstellen konnte dass wir mal hier ankommen werden. Ich war zufrieden und voller Freude auf das, was noch passieren wird.
Ich saß auf meinem Bett und hab mir ein Bild von unserer alten Klasse angesehen. Es ist jetzt schon ein Jahr her, dass wir beschlossen hatten zu gehen. Es war einfach eine Idee, nichts bedeutendes. Und doch hat es etwas ausgelöst. Niemandem hatten wir etwas erzählt von unserer Idee. Wir waren egoistisch, wollten nicht alleine sein weil sich unsere Freunde dann andere suchen würden. Vor mehr als einem halben Jahr war es dann sicher, wir werden gehen. Niemals mehr mit in dieser Klasse sitzen. Nie mehr den Lehrer ärgern. Nie mehr die ganze Stunde durchlachen mit diesen Menschen. Nie mehr in der Mittagspause im Cafe sitzen und reden, über alles. Jetzt standen wir da, nichts ahnend was auf uns zu kommen wird. Ohne zu wissen wie stark die Freundschaften waren, die wir jetzt auf die Probe stellen müssten. Doch wir hatten es geschafft.
Ich legte das Bild zur Seite und blickte auf die Zigaretten Schachtel, die leeren Flaschen. Ich stand auf und sah in den Spiegel. Ich sah dort ein Mädchen dass viel erlebt hat, das in dem letzten halben Jahr viel neues gelernt hatte. Ein Mädchen dass wusste wo es hingehört und ein Mädchen das glücklich ist, mit ihrem Leben. Ich schenkte diesem Mädchen ein Lächeln und setzte mich wieder aufs Bett. Ich war zufrieden, auch wenn ich mir nie vorstellen konnte dass wir mal hier ankommen werden. Ich war zufrieden und voller Freude auf das, was noch passieren wird.
Freitag, 17. Februar 2012
Freedom
Überall liest man Bücher über Leute die ihre nötigsten Sachen packen und einfach gehen. Wir sehen Filme über die Freiheit anderer Menschen. Wie gerne würde ich jetzt ein paar Sachen zusammen packen. Ein paar Klamotten, mein Notizbuch und meine Kamera. Einfach in den Flieger steigen und irgendwo hinfliegen, ein Auto mieten und rumreisen, neue Leute kennen lernen. Neues sehen und neue Kulturen kennen lernen. Andere Menschen verstehen und mit ihnen Zeit verbringen. Die Freiheit spüren und das Leben leben. Die Probleme hinter sich lassen und nur die schönen Erinnerungen mitnehmen. Ich werde dir eine Postkarte schreiben, von jedem Ort an dem ich bin.
Sonntag, 12. Februar 2012
I have to find myself first
Da war also dieses Mädchen, sie lag auf ihrem Bett mir einer kurzen Hose und einem Top. Sie lag auf dem Bett und träumte sich in den Sommer während vor ihrem Fenster Schnee lag. Sie erinnerte sich an die schönen Momente in ihrem Leben um das schlechte für eine Zeit zu vergessen. Musik dringt aus den Lautsprechern und sie schaut die Bilder an. Bilder des letzten Sommers und des Sommers davor. Sie sah wie glücklich sie auf den Bildern war. Sie legte die Fotos zur Seite und dachte nach. Sie sieht dass sie sich sehr verändert hat.Wer wird sie morgen sein? Vielleicht jemand ganz anders. Aber vielleicht wird sie auch noch die gleiche sein. Doch dann nahm sie das Bild wieder in die Hand und sah sich selbst in die Augen. Dann sah sie in den Spiegel. Da wurde ihr klar, dass wir uns alle äusserlich verändern aber innerlich bleiben wir immer wir selbst.
Freitag, 10. Februar 2012
I hope SHE fucking breaks your heart
Jetzt bin ich mal wieder an dem Punkt angelangt wo ich mich wieder fragen darf Was hat sie, was ich nicht habe? Ist sie netter? Hübscher? Dünner? Sympatischer? Besser? Du kamst in mein Leben, letzten Sommer. Du hast mir gezeigt was Freiheit ist, danach hast du mir gezeigt was es heißt geliebt zu werden. Und dann hast du mir gezeigt wie wichtig es ist, los zu lassen. Ich hab nur noch an dich gedacht, 238 Tage lang. Du hast gesagt du würdest für immer auf mich warten. Doch es ist nicht mal ein Jahr her. Ich will das nicht mehr. Was mache ich falsch? Du hast mir so vieles versprochen, du hast mir so viel geschworen. Doch jetzt muss ich dich los lassen. Jetzt ist es mal wieder an der Zeit versuchen zu vergessen. Jetzt bin ich eben mal wieder gescheitert. Man sollte ja meinen ich hätte mich daran gewöhnt. Du hast mir gezeigt dass ich mehr bin als ich davor dachte. Und jetzt zeigst du mir, dass ich nichts bin. Ich hoffe du bist glücklich mit dieser hässlichen Schlampe. Ich hab dir 20 Briefe geschrieben und alle zerrissen. Ich habe all das schöne aufgeschrieben was du mir jemals gesagt hast und es verbrannt. Ich hab versucht die Erinnerung festzuhalten und bin daran zerbrochen. Ich hoffe sie bricht dein verdammtes Herz, Arschloch.
Dienstag, 7. Februar 2012
But I set fire to the rain
And the games you play, you would always win. Always win
Meine Hände liegen auf der Tastatur und tippen langsam die Worte die ich dir schreibe um irgendwas zu retten das Hoffnungslos verloren ist. Meine Augen starren aus dem Fenster, hin und wieder mal ein Blick auf den Bildschirm um zu lesen was du mir geschrieben hast. Meine Ohren hören die Lieder die mich an dich erinnern. Mein Bauch tut weh, die Erinnerungen überwältigen mich. Du hast mir wieder etwas geschrieben, ich öffne die Nachricht. "I guess the best thing we did was that we stayed just friends, not more" Mein Herz bleibt kurz stehen. Monate sind vergangen und ich habe doch jeden Tag an dich gedacht. Ich hatte so gehofft dass ich dich vergessen konnte. Doch jetzt das. Warum tut es so weh? Auch nach all der Zeit fühlt es sich so an wie am ersten Tag.
Montag, 6. Februar 2012
Just tonight
Das Licht ist aus und die Musik aufgedreht. Es sind die Lieder, die mich an damals erinnern. Die Erinnerungen kommen wieder hoch, es ist überwältigend. Ich lächle, weil es einfach eine wundervolle Zeit war. Erinnerst du dich noch daran? An den Strand, der Nachthimmel, der Wind, den salzgeruch in der Luft, die Abendessen, die Lichter, den Sommer? Eine Träne in meinen Augen, ich will zurück dahin.
You came into my life that summer and tought me about the importance of letting go.
You came into my life that summer and tought me about the importance of letting go.
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