Sonntag, 15. Januar 2012
Steh auf, geh raus, lebe.
03:57 Uhr, ich bin wach und setze mich auf mein Bett, ich schaue hinaus in die schwarze Nacht, schaue in die Sterne. Mal wieder denke ich darüber nach, was ich falsch gemacht habe, in meinem Leben. Was ich eigentlich getan haben muss, um so was zu verdienen. Doch dann wurde mir klar, dass meine Jugend irgendwann enden wird. Dass ich dann erwachsen sein werde und mich ärgern werde, über die Momente in denen ich traurig rum saß. In denen ich mal wieder alles viel zu nah an mich gelassen habe. Ich holte mein Ipod und hörte Musik, mir wurde klar dass es so nicht weitergeht. Ich dachte an all die schönen Dinge die in den letzten Wochen passiert sind und mir viel auf dass es viel mehr waren, als die Momente in denen es mir schlecht ging. Ich legte mich hin und schlief wieder mit einem Lächeln ein. Ich wusste dass ich ab jetzt alles ein wenig anders machen würde. Alles ein bisschen besser sehen würde.
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