Traurige Blicke in unseren Augen, über unsere trockenen Blicke kommen die Worte die wir sprechen um versuchen zu lösen was nicht gelöst werden kann. Unsere brüchigen Stimmen versuchen uns gegenseitig zu trösten. Fragen in unseren Köpfen. Wie weit werden wir gehen? Was bleibt am Ende? Wirst du sie aufgeben? Hoffnungsloses Seufzen. Deine Arme auf dem Tisch abgestützt und den Kopf in deinen Händen vergraben. Ich sehe ihr in die Augen, deiner Tochter. Die Traurigkeit ist wie ein Schleier über deinen sonst strahlenden braunen Augen. Du fragst warum du nicht ein normales Leben haben kannst. Ohne Probleme. Ist das so schwer? Keiner hat eine Antwort darauf, keiner weiß warum. Doch auf einmal setzt du dich aufrecht hin und sagst, du hast noch Hoffnung und du hast noch nicht aufgegeben.
Ich hatte noch nie so viel Respekt vor jemandem wir vor euch beiden.


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